Wer sollte noch mit ins Team?

Hier sollten wir mal auflisten, wer uns beim Entstehungsprozess beiseite stehen sollte.

Ja, sehr gerne… wen schlägt ihr denn alles vor?

Ihr kennt einfach viel mehr Leute als ich in diesem Bereich‚Ķ ich denke nur an Thomas, Frieda, Robert und Rene‚Ķ Rene hatte mir Letzens geschrieben, dass er sein Handy verloren habe und dass er mich anrufen w√ľrde, damit ich sein neue Nummer hab. Er hat es aber doch nicht gemacht :frowning: habt ihr eine Idee wir man ihn sonst finden und kontaktieren k√∂nnte?

Ich meine eigentlich Akteure aus den Zielcommunities, die Interesse an einer gemeinsamen Entwicklung haben könnten

Sorry, aber irgendwas geht hier total an mir vorbei und die Kategorienbeschreibung sheds no light.

Worum geht es hier (Kategorie Co-Creation)? Welche Zielcommunities und gemeinsame Entwicklung wovon? :slight_smile:

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@felix.wolfsteller es ist ein Projekt von Yousef aus Duisburg. Es handelt sich dabei um eine Transformationsplattform. Näheres kann er dir sicher gerne dazu sagen.

@Yousef Bitte √ľberarbeite mal den Text deiner Subkategorie-Beschreibung.

@Yousef Wenn du dich fragst wo? Hier:

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Franz Hörmann
Tobi Rosswog
Helmut Wollman
Otto Scharmer
Heike Pourian
Christian Felber
Vivian Ditmar
Martin Kirchner
Stephanie Steyrer
Andrea Schnaup
Patrizia Nanz
Stefan Brunnhuber
Gerald H√ľther
Fritjof Capra
und viele weitere…

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Ist eine interessante Liste! Ich könnte, zu einigen der genannten, einen Kontakt legen…
Bitte um Infos worum es denn genau geht und was geplant ist :slight_smile:

Franz Hörmann verwendet den Begriff Co-Kreation auch oft im konstrutkivistischen Sinne und mit Zusammenhang des kooperativen Individualismus.

Wikipedia sagt dazu:

Co-Creation ist ein Managementansatz, der Unternehmen und Kunden kollaborieren l√§sst. Der grundlegende Gedanke ist, dass Kunden und Unternehmen durch Zusammenarbeit Synergieeffekte erzeugen k√∂nnen. Gepr√§gt wurde der Begriff von C. K. Prahalad und Venkat Ramaswamy durch die Ver√∂ffentlichung des Harvard Business Review Artikels, ‚ÄěCo-opting Customer Competence‚Äú im Jahre 2000.[1] Co-Creation besteht aus zwei wesentlichen Schritten: 1. Beitrag und 2. Auswahl. Im ersten Schritt wird eine Idee abgegeben, im zweiten Schritt werden die aussichtsreichsten Ideen ausgew√§hlt.

Abgrenzung

Co-Creation lässt sich aufgrund der aktuellen Definitionen nicht eindeutig von Crowdsourcing, Open Source und Open-Innovation abgrenzen. Eine gängige Betrachtung ist, dass Crowdsourcing und Co-Creation die Hauptteilmengen von Open-Innovation sind.[3]

@Yousef, Deine Begriffsdefinition wird uns auch helfen besser zu verstehen worum es geht :slight_smile:

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Die von dir beschriebene Definition passt auch ganz gut zu meinem Vorhaben. Gerade die Aufteilung in zwei Schritten. Wenn wir von der konventionellen Definition ausgehen, werden die Beitr√§ge √ľber Komponenten der Realit√§t und deren Alternativen gemacht, die dann individuell gew√§hlt werden, w√§hrend kollektiv ermittelt wird, was vom Kollektiv gew√ľnscht und was nicht gew√ľnscht ist. Ich bezeichne mein Vorhaben aber als CoCreation Reality, dass gemeinsame Gestaltung der Realit√§t bedeutet. Da dabei keine √ľbliche Verh√§ltnisse zwischen Unternehmen und Kunden gegeben sind. Ich verwende den Begriff zus√§tzlich im Zusammenhang mit der Transformation, was einen ko-kreativen Transformationsprozess deuten sollte!

Es geht hier um die Entwicklung eines digitalen Produktes, das die Realit√§t in ihren Einzelkomponenten zerlegen soll. Den Komponenten werden dann eine von der nat√ľrlichen Transformation abgeleitete Struktur auferlegt, in denen durch einen kokreativen Prozess Informationen und Optionen √ľber deren Transformation gesammelt und dar√ľber abgestimmt wird. Dadurch soll nicht nur eine √úbersicht √ľber die Transformation der Realit√§t erschaffen, sondern die Transformation auch f√ľr die breite Masse zug√§nglich gemacht werden.

Ein Beispiel könnte hier sicher hilfreich sein.

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@AlexM4H ich arbeite gerade daran ein Beispiel mit Bildern zu fertigen… Es dauert nur ein wenig!

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Ein Beispiel:
Als erstes wird die Realit√§t in ihren Komponenten zerlegt. Denn Transformation der Realit√§t die Summe der Transformationen ihrer Einzelkomponenten bedeutet. F√ľr das Beispiel nutze ich die Komponente ‚ÄěGeld‚Äú.

Dann werden Komponenten vier Variable der Transformation (Abgeguckt von der nat√ľrlichen Transformation) vergeben:

  1. Ist-Zustand 2. Ist-Anliegen 3.Soll-Anliegen 4. Soll-Zustand

Diese Variablen verf√ľgen jeweils √ľber 2 R√§ume, in denen bez√ľglich des spezifischen Thema des Raumes Beitr√§ge (Posts) erstellt werden k√∂nnen:

1 Ist Anliegen beschreibt den aktuellen Stand der Komponente. Deren zwei Räume sind:

1.2 Destruktive Aspekte
Z.B. kann man f√ľr das Geld posten: Geld macht gierig oder Geld hindert die Verwirklichung der Projekte und etc.

1.2 Konstruktive Aspekte:
Z.B. Geld macht unabhängig oder Geld fördert den Menschen zum Handeln auf.

  1. Ist-Anliegen ist die Variable, die aus dem aktuellen stand abgeleitet werden kann:

2.1. Ich: was kann ich tun um mich von destruktive Aspekte zu befreien bzw. mich davor zu sch√ľtzen:
Z.B. Nicht alles f√ľr das Geld tun oder Geld nicht als Hauptziel des Lebens setzen und etc.

2.2 Wie: Was können wir tun um uns von destruktiven Aspekten des Geldes zu befreien:
Z.B. BGE einf√ľhren oder Geld ohne Zinsen zu verleihen

  1. Soll-Anliegen ist die Variable, die aus Soll-Zustand abgeleitet wird.

3.1. Ich: was kann ich heute schon tun, um bei der Verwirklichung des Soll-Zustandes beizutragen bzw. die konstruktive Aspekte der Komponente zu stärken:
z.B Aus dem Herzen zu geben oder Tauschlogikfrei zu geben.

3.2 Wir: was können wir heute schon tun, um bei der Verwirklichung des Soll-Zustandes beizutragen bzw. die konstruktive Aspekte der Komponente zu stärken
Z.B. Gemeinschaften bilden und uns selbst versorgen

  1. Soll-Zustand: Hier wird vermittelt, welchen Zustand in Zukunft erw√ľnscht ist:
    Z.B. Wir verwenden kein Geld mehr oder wir haben ein Geldsystem, das an wahren Werten angekoppelt ist und nicht zu Mangel f√ľhrt.

Diese Beitr√§ge (Post) k√∂nnen gew√§hlt (Bewertet) werden. So k√∂nnen wir einerseits vermitteln was vom Kollektive erw√ľnscht ist, anderseits k√∂nnen die Menschen sich f√ľr ein gemeinsames Zweck vereinigen. Au√üerdem hat der Normalb√ľrger auch einen Zugang zu Transformation und kann Inhalte teilen oder w√§hlen.

Langsam wird das Thema greifbarer f√ľr mich!

Der ‚ÄěBusinessplan‚Äú und die Beschreibung der Kategorie CoCreation haben schon mal gut geholfen.

Ein Beispiel mit Bildern wird wahrscheinlich auch gut beitragen können! :slight_smile:

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F√ľr alle die mehr Infos wollen - hier der Link zum Space:
https://social.m4h.network/s/cocreation-reality/

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